Donnerstag, 19. Dezember 2013

 
Kulinarische Weltreise Iran

Am Samstag dem 7. Dezember fand in unserem Café eine kulinarische Weltreise in den Iran statt. Ein Team von etwa fünf Frauen wie Männern persischer Herkunft verarbeiteten eine Fülle von bekannten und unbekannten Zutaten einen halben Tag lang zu vorderasiatischen Spezialitäten. Nach einem ausgiebigen Einkauf in vielen Feinkostläden fingen die Teilnehmer bereits um 12 Uhr mit den Vorbereitungen an und um 18 Uhr waren alle Speisen fertig zum Verzehr. Die etwa 20 Teilnehmer bekamen eine kurze Einführung über die Besonderheiten der persischen Küche um danach sich am Büfett zu erfreuen. Nach dem kulinarischem Genuss kam ein wenig intellektuelle Kost in Form eines Vortrages ( eine Filmdokumentation über die persische Kultur). Mit neuen Eindrücken verabschiedeten sich etwa 20 Teilnehmer gegen 22 Uhr. 






Montag, 11. November 2013


















Kalligraphie-Kurs in arabischer Schrift

Volles Haus in unsren Büroräumen in der Hallerstrasse, etwa 25 sehr interessierte Kalligraphie Neulinge kamen unserer Einladung nach. Lahsen Azougaye konnten wir gewinnen für eine Schnupper-Kurs in Schriftzeichnen der besonderen Art. Unser Dozent ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der arabischen Schriftgestaltung. Auch wenn uns nur zwei Stunden zur Verfügung standen erzielten die Teilnehmer beachtliche Ergebnisse und man sah überall zufriedene Gesichter. Das Interesse und die Begeisterung der Teilnehmer war so groß, dass alle uns fragten ob man nicht einen ständigen Kurs einrichten könnte. Woran wir jetzt auch arbeiten. Hier nun einige Bilder des tollen Abends und auch der wunderbaren Resultate.

Dienstag, 5. November 2013

 Museum der Arbeit

einer unserer Sprachkurse besuchte das Museum. Unterhalb der Fotos befinden sich persönliche Eindrücke der Teilnehmer.











Museum der Arbeit
Der Besuch im Museum der Arbeit war wunderbar.
Das Museum hat 4 Etagen.
- Im 3. Obergeschoss gab es eine Sonderausstellung, sie heißt „Who
Cares?“.
Wir schauten mehrere Arten von Krankenpflegerkleidung an. Wir lernten
was die Krankenpfleger bei ihrer Arbeit machen und wie lange sie in
den letzten Jahrzehnten gearbeitet haben.
- Im 2. Obergeschoss gibt es eine Dauerausstellung.
Man kann viele Berufe anschauen, man kann lesen, hören und sehen was
Berufstätige wann, wie, wo machten. Wir lernten, wer Dr. Ruth
Kellermann war. Ruth Kellermann war eine deutsche Historikerin und
Volkskundlerin sowie Frauenforscherin, sie war während des
Nationalsozialismus für die „Rassenhygienische Forschungsstelle“
(RHF) in Berlin tätig.
Meiner Meinung nach machte Ruth Kellermann eine abscheuliche Arbeit.
Wir müssen beachten, dass alle Menschen gleich sind, unabhängig von
der Herkunft, dem Geschlecht oder der Nationalität. Ich meine dass
Ruth Kellermann im Gefängnis sein sollte oder sie sollte mindestens
um Verzeihung bitten.
- Im 1. Obergeschoss gibt es eine andere Dauerausstellung.
Hier kann man lernen, welche Produkte Handelsfirmen in Hamburg
(Schokolade, Kakao...) kauften und wo die Firmen ihre
Handelsniederlassung hatten. Man kann eine Druckmaschine von
Zeitungen und Bücher sehen.
- Im Erdgeschoss gibt es eine Fabrik.
Die produzierte kleine Sachen: Medaillien, Schmuckwaren, Hemdkragen,
Lampenfassungen...
Wir lernten viel, das gefiel uns und wir hatten einen tollen Besuch.
Das Museum der Arbeit in Hamburg ist sehr interessant, wir konnten das Werk zur Fertigung von Emailleschmuck mit der Werkstatt sehen. Oben war eine Druckerei. Wir haben den Handel im Hafen kennen gelernt, und es gab eine Karte von Hamburg über Orte des Handels. Es gab viel über Technologie und ihre Verwendung. Da war Arbeitskleidung von verschiedenen Berufen. Die große Hochachtung des Museums galt dem Beruf der Krankenschwester und den professionellen Pflegekräften.
Ich bin sehr froh, dass ich an einer solchen interessanten Expedition teilnahm.

Montag, 14. Oktober 2013












Hochseeangeln auf der Ostsee

Wer Fisch angeln will muß sehr früh aufstehen sogar ziemlich früh. Am Sonntag gegen 5 Uhr starteten 6 Teilnehmer des Partnerfamilie-Projekt in Richtung Heiligenhafen um dann von dort aus in die See zu stechen. Es ging raus auf die Ostsee wo der Kapitän des Kutters versuchte per Echolot uns an Dorsch Schwärme heran zu bringen. Sobald ein Schwarm ausgemacht war gab der Kapitän ein Hupsignal und die 50 Hobbyangler an Bord warfen ihre Köder ins Wasser. Auch das beste Wetter konnte nur wenige Fische dazu bewegen auch wirklich an zu beißen, was aber der guten Laune keine Abbruch tat. Die Fische die doch angebissen Hatten wurde noch auf dem Schiff ausgenommen. Gegen 16 Uhr liefen wir wieder in den Heimathafen ein. Petri heil








Montag, 23. September 2013




Am Wahlsonntag ging es los: um 13:30 starteten wir mit einer kleinen Gruppe im Altonaer Museum einer "Reise" zum Thema Heimat. Zu Beginn stellte jeder von uns einen Gegenstand vor, der für ihn Heimat bedeutet. Danach "reisten" wir mit der  Ethnologin Frau Lentz in den Osten der  Türkei und anschließend in das bäuerliche Schleswig Holstein im  19. Jahrhundert. Anhand von Rollenspielen durften wir erfahren, wie Gastgeberrituale an diesen  verschiedenen Orten  verlaufen. Anschließend sprachen wir darüber, was uns fremd oder  vertraut vorkam. Am Ende der Führung überlegten wir alle,  wie wir uns selber unsere Heimat gestalten wollen, was uns wichtig ist an Ritualen und Traditionen.
Die moderne Variante von Heimat ist die eines "Koffers"; jeder kann für sich selber entscheiden, was er an Ritualen, Traditionen und Erinnerungen einpackt und für sich mitnimmt und darauf als Herkunft und Heimat zurückgreift.



















Dienstag, 17. September 2013















Politik Brunch mit Herrn Johannes Kahrs








Trotz der frühen Morgenstunde durften wir etwa 25 Politik interessierte Menschen begrüßen, die sich bei uns im Café MèLounge trafen. Die Möglichkeit einen überregional bekannten Politiker zu sehen und zu befragen nutzen so viele um sich vielleicht auch vor der bevor stehenden Bundestagswahl noch einmal aus erster Hand zu informieren. Das Team der Partnerfamilie sorgte zudem für ein Frühstücksbuffet, damit man gestärkt in die politische Diskussion einsteigen konnte. Vor der Fragerunde übergaben wir Herr Kahrs noch eine kleine süße Überraschung da er am selbigen Tag auch noch Geburtstag hatte. In der Fragerunde konnten alle Themen angesprochen werden und Herr Kahrs ging ausführlich auf jeden Gesprächspartner ein so dass, kaum noch Fragen offen blieben. Nach dem intellektuellen teil kam der gemütliche Teil: brunchen.


 



Montag, 2. September 2013












Internationale Gartenschau in Hamburg

Bei trockenen Wetter starteten 15 Teilnehmer am Samstag mit dem Besuch der internationalen Gartenschau in Hamburg. Das Partnerfamilie-Projekt hat zu diesem Ausflug eingeladen und schon früh meldeten die Teilnehmer Ihr Interesse an diesen Ausflug an. Nach dem wir gemeinsam das Gelände betreten haben verständigten wir uns noch auf ein gemeinsamen Treffpunkt an dem wir uns später wiedersehen wollten. Da die Ausstellung immens groß und sehr viele Themen bietet, war schon vorab klar das sich die Gruppe schnell auflösen und Kleingruppen nach Ihren Interessen sich verteilen würden. Das Wetter spielte noch einige Zeit mit und so konnte man sich das große Gelände quasi „erwandern“. Es gab viel zu sehen und gerade die Vielfalt an den unterschiedlichsten Gewächsen verleiteten zum anfassen, riechen und photographieren. Leider meinte es Petrus gegen Nachmittag es nicht mehr so gut mit uns und beschiedet uns Wasser von oben. Um zwei Uhr trafen wir uns noch einmal mit einigen Projektteilnehmern und die Hälfte der Gruppe machte sich auf den Weg nach Hause, wohin gegen die andere Hälfte dem Wetter trotzte und noch mehr von der Ausstellung sehen wollte. Etwas müde, aber um viele Eindrücke reicher ging für die meisten ein schöner Ausflugstag zu Ende.