Donnerstag, 19. Dezember 2013







Jahresabschlussfeier 2013 Ehrung freiwilliger Mitarbeiter

Am Dienstag, den 03.12.2013, fand im Hotel Hafen Hamburg Jahresabschlussfeier des Akademikerbundes e.V. statt. An diesem Abend wurde einige Projekte des letzten Jahres für Vereinsmitglieder und andere wichtige Persönlichkeiten der Hansestadt Hamburg präsentiert. Darüber hinaus wurde die Arbeit vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz im Bereich Integration geehrt. Der Abend diente ebenfalls der Ehrung von freiwilligen Helfern und ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihre Leistungen und ihr Engagement.
Der Abend begann um 17.00 Uhr mit einem Kaffee-Empfang. Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer Okan Türkyilmaz und musikalischer Darbietung von Ali Shibly, wurde der Akademikerbund und einige seiner Projekte, wie Partner-Familie II und die Kindertagesstätte „Kleine Füchse“, durch den Vereinsvorsitzenden Abdülkadir Özdemir vorgestellt.
Anschließend wurde Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz für seine Verdienste im Bereich Integration, insbesondere für seine Werbung für die Einbürgerung von Migranten in Hamburg. Trotz großer Freude über die Einladung konnte er leider an diesem Abend, wegen einer dringendenVerpflichtung, nicht anwesend sein. Er wurde von Frau Petra Lotzkat, der Leiterin des Amtes für Arbeit und Integration der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration in Hamburg, vertreten, die auch das Geschenk für ihn, eine Kalligraphie des Künstlers Lahsen Azougaye. Frau Lotzkat stellte in ihrer Rede die Arbeit ihrer Behörde und einige Kooperationsprojekte vor.
Im Anschluss wurden die freiwilligen Helfer und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Akademikerbundes e.V. mit einer Urkunde und Blumen geehrt, diese Urkunden hat Frau Lotzkat mit Freude überreicht, da sie das große Interesse und ehrenamtliche Engagement in ihrem Fachbereich Integration begeisterte.
Der Abend klang bei einem gemütlichen Drei-Gänge-Menü aus.




















 
Chor der Kulturen

Am 27.11.2013 war der Chor der Kulturen in der Blankeneser Marktkirche zu Gast, Partner-Familie unterstütze den Auftritt es Chors.
Der Chor war aus der Stadt an Antakya in der Türkei angereist. Dieser Ort zeichnet sich durch jahrhundertelanges friedliche Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen aus. Diese starke Gemeinschaft trägt der Chor der Kulturen in die Welt, indem die Chormitglieder Lieder aus zahlreichen Ländern in verschiedensten Sprachen u.a. hebräisch, arabisch, lateinisch, armenisch, englisch, kurdisch sowie deutsch vortrugen, diese setzten sich aus religiösen Liedern verschiedenster Richtungen und Volksliedern zusammen.
Zahlreiche Besucher füllten die Kirche und wurden in ihren großen Erwartungen nicht enttäuscht. Extra für ihr deutsches Publikum hatten die Chormitglieder das weihnachtliche Volkslied „Oh Tannenbaum“ gelernt und ernteten dafür besonders viel Applaus. Aber auch allen anderen Liedern lauschte das Publikum mit großem Interesse und großer Begeisterung. Aufgelockert wurden die musikalischen Beiträge durch witzige Anekdoten und Geschichten des Dirigenten.
Es war ein ausgelassener Abend, bei dem man lernen konnte wie sehr Musik Menschen aus allen Kulturen und Religionen verbindet. 
















Kochen mit dem Igel

am 12.11. wurde am Kulturhof Dulsberg im Rahmen des Igels und der Lesereihe: Ritter Rost ein Kochfest mit unsren kleinsten veranstaltet.








 
Kulinarische Weltreise Iran

Am Samstag dem 7. Dezember fand in unserem Café eine kulinarische Weltreise in den Iran statt. Ein Team von etwa fünf Frauen wie Männern persischer Herkunft verarbeiteten eine Fülle von bekannten und unbekannten Zutaten einen halben Tag lang zu vorderasiatischen Spezialitäten. Nach einem ausgiebigen Einkauf in vielen Feinkostläden fingen die Teilnehmer bereits um 12 Uhr mit den Vorbereitungen an und um 18 Uhr waren alle Speisen fertig zum Verzehr. Die etwa 20 Teilnehmer bekamen eine kurze Einführung über die Besonderheiten der persischen Küche um danach sich am Büfett zu erfreuen. Nach dem kulinarischem Genuss kam ein wenig intellektuelle Kost in Form eines Vortrages ( eine Filmdokumentation über die persische Kultur). Mit neuen Eindrücken verabschiedeten sich etwa 20 Teilnehmer gegen 22 Uhr. 






Montag, 11. November 2013


















Kalligraphie-Kurs in arabischer Schrift

Volles Haus in unsren Büroräumen in der Hallerstrasse, etwa 25 sehr interessierte Kalligraphie Neulinge kamen unserer Einladung nach. Lahsen Azougaye konnten wir gewinnen für eine Schnupper-Kurs in Schriftzeichnen der besonderen Art. Unser Dozent ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der arabischen Schriftgestaltung. Auch wenn uns nur zwei Stunden zur Verfügung standen erzielten die Teilnehmer beachtliche Ergebnisse und man sah überall zufriedene Gesichter. Das Interesse und die Begeisterung der Teilnehmer war so groß, dass alle uns fragten ob man nicht einen ständigen Kurs einrichten könnte. Woran wir jetzt auch arbeiten. Hier nun einige Bilder des tollen Abends und auch der wunderbaren Resultate.

Dienstag, 5. November 2013

 Museum der Arbeit

einer unserer Sprachkurse besuchte das Museum. Unterhalb der Fotos befinden sich persönliche Eindrücke der Teilnehmer.











Museum der Arbeit
Der Besuch im Museum der Arbeit war wunderbar.
Das Museum hat 4 Etagen.
- Im 3. Obergeschoss gab es eine Sonderausstellung, sie heißt „Who
Cares?“.
Wir schauten mehrere Arten von Krankenpflegerkleidung an. Wir lernten
was die Krankenpfleger bei ihrer Arbeit machen und wie lange sie in
den letzten Jahrzehnten gearbeitet haben.
- Im 2. Obergeschoss gibt es eine Dauerausstellung.
Man kann viele Berufe anschauen, man kann lesen, hören und sehen was
Berufstätige wann, wie, wo machten. Wir lernten, wer Dr. Ruth
Kellermann war. Ruth Kellermann war eine deutsche Historikerin und
Volkskundlerin sowie Frauenforscherin, sie war während des
Nationalsozialismus für die „Rassenhygienische Forschungsstelle“
(RHF) in Berlin tätig.
Meiner Meinung nach machte Ruth Kellermann eine abscheuliche Arbeit.
Wir müssen beachten, dass alle Menschen gleich sind, unabhängig von
der Herkunft, dem Geschlecht oder der Nationalität. Ich meine dass
Ruth Kellermann im Gefängnis sein sollte oder sie sollte mindestens
um Verzeihung bitten.
- Im 1. Obergeschoss gibt es eine andere Dauerausstellung.
Hier kann man lernen, welche Produkte Handelsfirmen in Hamburg
(Schokolade, Kakao...) kauften und wo die Firmen ihre
Handelsniederlassung hatten. Man kann eine Druckmaschine von
Zeitungen und Bücher sehen.
- Im Erdgeschoss gibt es eine Fabrik.
Die produzierte kleine Sachen: Medaillien, Schmuckwaren, Hemdkragen,
Lampenfassungen...
Wir lernten viel, das gefiel uns und wir hatten einen tollen Besuch.
Das Museum der Arbeit in Hamburg ist sehr interessant, wir konnten das Werk zur Fertigung von Emailleschmuck mit der Werkstatt sehen. Oben war eine Druckerei. Wir haben den Handel im Hafen kennen gelernt, und es gab eine Karte von Hamburg über Orte des Handels. Es gab viel über Technologie und ihre Verwendung. Da war Arbeitskleidung von verschiedenen Berufen. Die große Hochachtung des Museums galt dem Beruf der Krankenschwester und den professionellen Pflegekräften.
Ich bin sehr froh, dass ich an einer solchen interessanten Expedition teilnahm.

Montag, 14. Oktober 2013












Hochseeangeln auf der Ostsee

Wer Fisch angeln will muß sehr früh aufstehen sogar ziemlich früh. Am Sonntag gegen 5 Uhr starteten 6 Teilnehmer des Partnerfamilie-Projekt in Richtung Heiligenhafen um dann von dort aus in die See zu stechen. Es ging raus auf die Ostsee wo der Kapitän des Kutters versuchte per Echolot uns an Dorsch Schwärme heran zu bringen. Sobald ein Schwarm ausgemacht war gab der Kapitän ein Hupsignal und die 50 Hobbyangler an Bord warfen ihre Köder ins Wasser. Auch das beste Wetter konnte nur wenige Fische dazu bewegen auch wirklich an zu beißen, was aber der guten Laune keine Abbruch tat. Die Fische die doch angebissen Hatten wurde noch auf dem Schiff ausgenommen. Gegen 16 Uhr liefen wir wieder in den Heimathafen ein. Petri heil