Donnerstag, 28. März 2013


  
Nouruz oder eine Einladung nach Kirgisistan








Was für ein gelungenes Fest und was für einen reichhaltigen Einblick in die kirgisische Kultur, das war die einhellige Meinung aller Gäste. Etwa 40 bis 50 Gäste kamen unserer Einladung ins Café nach und feiern mit uns das Frühlingsfest Zentralasiens. Ab Samstag (den 23.März) Mittag war die Küche unseres Café MèLounge fest in fleißiger kirgisischer Hand. Die aufwendigen Vorbereitungs- und Kocharbeiten teilten sich um die 10 junge Frauen. 














 















Außer landestypischer Dekoration erwartete uns noch eine Bilderreise durch Kirgisistan und ein Quiz mit Preisen.Wir lernten die Huttracht (Kalpak) kennen sowie ein typisches Spiel mit Steinen kennen. Einen Flair von den Festlichkeiten in der Heimat versprühten besonders die Kinder und jungen Leute , die sich in traditioneller Festkleidung zeigten. Sehr beeindruckend war die musikalische Vorstellung an der wir Teil haben durften. Es wurden alte Lieder mit Begleitung vorgetragen und auch eine Art Gesangwettstreit zwischen den Frauen und den Männern begeisterte die Anwesenden so, dass die lauten Zugabe-rufe nicht enden wollten.






































Viele Fragen wurden beantwortet speziell auch über die Gepflogenheiten des Nouruz-Festes, seines Ursprung, seiner Verbreitung und der dazu gehörenden Bräuche. Unter den Gästen waren auch iranische und türkische Mitbürger, die erzählten wie Nouruz in Ihrer Heimat begangen wird und was es für regionale Besonderheiten gibt.





























Der Höhepunkt der Feier war ganz klar das aufwendige und reiche Buffet. Eine überquellende Vielfalt an Speisen, Farben und Genüssen. Das es den Teilnehmer mehr als geschmeckt hat war an den wiederholenden Gängen zur Tafel aus zu machen. Vielen Dank an dieser Stelle für diesen bunten Abend, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.















































Donnerstag, 21. März 2013



Ausflug ins Troparium





Tropenausflug mitten in Hamburg am 10. März „reisten“ wir mit einer Gruppe von rund 40 Freunden des Projektsin den Dschungel. Draußen vor dem Eingang in die abenteuerliche Welt stand als Dschungelprüfung, das standhalten der winterlichen Wetterbedingungen auf dem Plan.







Empfangen wurden wir von den Familien der Kattas, die einem sprichwörtlich auf der Nase herumtanzen könnten.






      
Nun gab es einige Reptilien zu entdecken wenn man genau hinsah, denn einige der Kriechtiere trugen ein Tarnkleid welches Sie fast Unsichtbar macht.
 


















Sehr beeindruckend waren natürlich auch die Riesenechsen





In dem lebenden Korallenriff gab es Unmengen von tropischen Fischen zu bestaunen und später sogar Ihrer Fütterung bei zu wohnen.   




















                                                                                                                            
                                                                                                                                                                       
Ein Besuch bei Pettersson und Findus
"Pim Pam Pom und Pom Pam Pim, ich freu' mich, dass ich König bin." Das war bisher wir Lesecafé Dulsberg zu hören. Nachdem wir viele "Kleiner König"-Experten haben, wollen wir uns jetzt auf einem anderen Gebiet weiterbilden: wir wollen mit Euch singen, malen und lesen rund um Pettersson und Findus.
Abschlussbild Kleiner König
In unserem ersten Treffen haben wir unsere Mappen bemalt n und gelesen haben, wie Findus zu Pettersson. Bei unserem zweiten Treffen sind wir in Theater zu Pettersson und Findus im Kulturhof Dulsberg gegangen (Theater Con Cuore, an dieser Stelle möchte ich Uli vom Stadtteilbüro Dulsberg für die tolle Organisation danken).
Findus ist Pettersson weggelaufen. Schliesslich hat Pettersson auf den Tisch gehauen, nur weil es an diesem regnerischen Tag so langweilig war und Findus beim Toben die die Teekanne, Teetasse und die Keksdose umgeworfen hat. Pettersson sucht nun Findus und kommt auch in Gundula Sommers Tierpension. Und erinnert sich an seine Erlebnisse mit Findus... Ob die beiden wieder zusammenkommen, das erzählen wir Euch vielleicht später. Hier ein paar Eindrücke von unserem Besuch im Theater.
Unsere nächsten Termine im Lesecafé sind am 16.4, 21.5, 18.6., 16-17 h. Weitere Informationen findet Ihr unter www.partnerfamilie.de.
Pettersson und Findus ist eine Aktion im Rahmen von Partner-Familie II. Partner-Familie II wird gefördert vom Europäischen Integrationsfonds.


Euer Partner-Familie II Team

Donnerstag, 28. Februar 2013

Theater: Pettersson und Findus
Bei unserem zweiten Termin zum Thema Pettersson und Findus im Lesecafé in Dulsberg wollen wir mit unseren großen und kleinen Freunden ins Theater gehen. Und was schauen wir uns an? Natürlich Pettersson und Findus.
Das Theater con Cuore ist im Kulturhof Dulsberg zu Besuch und erzählt eine grandiose und emotionale Geschichte über die zwei beliebtesten Charaktere der Kinderliteratur in einer Szenenkollage mit Großfiguren und Schauspielern. Und wahrscheinlich sogar mit dem größten Pettersson der Welt...
Lasst Euch überraschen. Der Eintritt beträgt 2,50 € für Kinder und 3,50 € für Erwachsene. Natürlich übernehmen wir für unsere Teilnehmer auch diesmal den Eintritt :))
Wann: 6.3.12, 11.00 Uhr (Wir treffen uns um 10.45 Uhr!!); Anmeldung unter info@partnerfamilie.de bzw. 040-98261655.
Wo: Kulturhof Dulsberg, Alter Teichweg 200
Diese Aktion wird vom Projekt Partner-Familie II in Kooperation mit dem Stadtteilbüro Dulsberg durchgeführt. Partner-Familie II wird gefördert vom Europäischen Integrationsfonds.

Kulinarische Weltreise Bulgarien


Bulgarien: Schopska Salat



Tomaten
Gurke
Petersilie
Grüne Zwiebel
Paprika
Fetakäse
Zitronensaft
Olivenöl
Salz
Oliven


Gemüse (Menge nach Geschmack) klein schneiden, alles in einer flachen Schüssel schichten. Salz, Olivenöl und Zitronensaft zu einem Dressing mischen, auf das Gemüse geben, evtl. vorsichtig verrühren. Fetakäse auf den Salat reiben, mit Oliven garnieren.


Zentralasien: Plov/ Palov

300 g Reis
500 g Lamm
500 g Möhren
 2 Zwiebeln
Öl
 Salz, Pfeffer,
 Koriandersamen, Kreuzkümmel

 Öl erhitzen und die in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln unter Rühren braten, bis sie goldbraun sind. Fleisch in kleine Würfel schneiden und zugeben. Dann die in feine Stifte geschnittenen Möhren zugeben. Alles goldbraun anbraten. Gewürze und wenig Wasser zugeben , etwa 25 min. im zugedeckten Topf köcheln lassen. Reis zugeben und Wasser auffüllen, bis es etwa 1,5 cm über der Reisoberfläche steht. Aufkochen lassen, Hitze reduzieren und erst dann den Topf abdecken, köcheln lassen, bis der Reis das Wasser aufgenommen hat (etwa 25 min).
Man kann  auch vor dem Reis ganzen Knoblauchkopf hinzugeben.










Tunesien: Couscous

10 Hähnchenschenkel
2 Zucchini
4 Karotten
4 Kartoffeln
1 kleine Dose Kichererbsen
2 Zwiebeln
Salz, Cumin, Koriander, Ras al Hanout
Tomatenmark
2 gläser Couscous

Hähchenkeulen mit Ras al Hanout würzen und am besten einen Tag ziehen lassen, zur Not reichen auch 30 min. Den Couscous nach Packungsanleitung quellen lassen.
Zwiebeln fein schneiden und mit Öl im Couscoustopf oder großen und hohen normalen Topf glasig dünsten. Hähnchen dazugeben und anbraten. Karotten halbieren, in 3 cm große Stücke schneiden und zu den Hähnchen geben, mit anbraten. Tomatenmark (2-3 EL) zugeben, weiter anbraten. Zucchini längs halbieren oder vierteln. In 3 cm Stücke schneiden, Kartoffeln schälen, genauso kleinschneiden. Kartoffeln und Zucchini zu Hähnchen geben. Mit Wasser auffüllen, so das alles gerade eben bedeckt ist. Mit Salz und Gewürzen abschmecken. Couscous leicht salzen, mit Öl verrühren, dass keine Klümpchen da sind und in den Aufsatz geben, auf den Topf stellen. Wenn man kein Couscoustopf hat: in einem Sieb in den Topf hängen, Deckel rauf, bei mittlerer Hitze köcheln, bis das Gemüse gar ist. Zuzm Servieren: Hühnchen aus dem Gemüse nehmen, beiseite stellen. Couscous in eine Schale geben, ein wenig Sosse aus dem Gemüse unter den Couscous rühren, Hähnchenkeulen auf den Couscous geben. Gemüse in eine weitere Schale umfüllen und dazu reichen.
Man kann auch das ganze Gemüse in eine flache Schale füllen, den mit Sosse verrührten Couscous auf das Gemüse geben und mit Hähnchenkeulen garnieren.



Italien: Caffee con Rocotta / Ricotta - Kafe- Creme

pro Person

6 Loeffel Ricotta
6 Teeloeffel Zuecker
30g Espressopulver

Zutaten zusammen bringen und rühren – kalt servieren

Dienstag, 26. Februar 2013

 Tortenkurs


Hier das lang erwartete Rezept

Cappuccino-Torte Zutaten für Creme: 2 Sahne, 250 g mascarpone, San-apart, Cappuccino, evtl. Zucker Weitere Zutaten: 1x biskuitboden schoko ( auch fertig möglich), Kakao oder Milch, 2 Sahne, San-apart Zubereitung der Creme: Sahne mit 2 TL San-apart steif schlagen, mascarpone und 2TL San-Apart zugeben, verrühren. Cappuccino nach Geschmack zugeben, bei Bedarf mit Zucker süßen. Um 1.boden tortenring legen, mit Kakao oder Milch bepinseln, Hälfte der Cappuccino-Creme drauf verteilen, 2. Boden rauf und mit Milch/Kakao Pinseln, Rest der Cappuccinocreme drauf verteilen. Letzten Boden drauf und ebenfalls Milch/ Kakao raufpinseln. 2 Sahne mit San-apart steif schlagen. Torte rundherum bestreichen, sahnetuffs raufspritzen. Rundherum mit schokoraspel bestreuen (ich schneide die selber, für diese Torte mische ich raspel aus zartbitter Kuvertüre und Vollmilch Kuvertüre, einfach mit dem Messer Hacken). Auf die sahnetuffs auf der Torte je eine mokkabohne setzen.

Dienstag, 5. Februar 2013



Die ersten Bilder von den Bildern aus unseren Ebrukurs


Als Ebru wird die Kunst des Marmorierens bzw. des Malens auf dem Wasser bezeichnet. Sie gilt als eine der prägenden Künste im goldenen Zeitalter des osmanischen Reichs. Dabei werden in einer dafür vorgesehenen Wanne (“tekne”) verschiedene Farbmischungen auf Leimwasser (“kitre”) aufgetragen und mit Spezialpinseln, die aus Rosenholz und Pferdehaar bestehen, in Ornamente, Kalligraphien, Blüten oder Muster verzogen.
Auf das gemalte Bild wird ein Papierbogen aufgedrückt, bis die Farbe angenommen wird. Das fertige Bild wird abschließend getrocknet und geglättet. Zu welchem Zeitpunkt die Ebru Kunst zustande kam ist heute weitestgehend unbekannt. Das früheste von Historikern als authentisch eingestufte Exemplar wird auf das Jahr 1519 datiert. Es wird allerdings vermutet, dass sich in diesem Stadium die Entwicklung der türkischen Ebru bereits an ihrem Höhepunkt befand, so dass eine Rückdatierung auf das 8. bzw. 9. Jahrhundert angenommen werden kann.